Die Ausrichter

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kiel


Mit praxisnahen Lösungen für die Digitalisierung stärkt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kiel kleine und mittlere Unternehmen Schleswig-Holsteins sowie darüber hinaus – kostenfrei und kompetent.

Unabhängig von Branche oder Betriebsgröße ist heute jedes Unternehmen von Digitalisierung und Vernetzung betroffen, ob in Produktions- oder Dienstleistungsunternehmen, Handel oder Handwerk. Eine Vielzahl der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Schleswig-Holstein haben die Chancen der Digitalisierung, beginnend mit effizienteren Prozessen über eine höhere Kundenzufriedenheit bis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, bereits für sich erkannt. In der Praxis gestaltet es sich jedoch oftmals schwierig, den ersten Ansatzpunkt für Umsetzungen im eigenen Unternehmen zu finden.

Wir stehen Ihrem Unternehmen daher als erfahrener Partner zur Seite. Basierend auf den Gegebenheiten Ihrer Branche oder Ihres Unternehmens können wir den Status quo Ihrer Digitalisierungsfähigkeit bestimmen und somit bedarfsgerechte Entwicklungsschritte ableiten.

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The Bay Areas e.V.


Der Verein The Bay Areas e. V. hat das Ziel, Menschen und Organisationen in den Regionen San Francisco, Kiel und Schleswig-Holstein zu verbinden. Die Entwicklung neuer Partnerschaften und Kontakte soll durch den Verein gefördert und bestehende Partnerschaften und Kontakte sollen bereichert sowie für andere Vereinsmitglieder zugänglich werden.
Der Austausch umfasst so vielfältige Themen wie Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Politik und Sport. Daher engagieren sich in dem Verein Personen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, wie z. B. Hochschule, Schule, Segeln, digitale Wirtschaft, alternative Energien, Industrie, Wirtschaftsförderung, Technologie, Dienstleitung und Politik. Die einzelnen Themenfelder werden von Ansprechpartnern in San Francisco und Schleswig-Holstein verantwortet, um ein starkes Netzwerk zu schaffen, das die Regionen langfristig verbindet.

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Die wissenschaftliche Leitung

Christian Albrechts Universität


Der Lehrstuhl für Technologiemanagement am Institut für Betriebswirtschaftslehre und Innovationsforschung der Christian-Albrechts-Universität zu Kie(CAU) fokussiert unter der Leitung von Prof. Dr. Carsten Schultz das Management von technologiebasierten Innovationsprozessen.

Der Lehrstuhl führt derzeit beispielsweise Forschungsprojekte zum Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, zum Management von Innovations-Ökosystemen und zum Wandel von produzierenden Unternehmen zu digitalen Dienstleistungsanbietern durch. Dabei spielen insbesondere die Entwicklung digitaler Geschäftsmodellinnovationen, die Nutzung der Potenziale großer Datenmengen („Big-Data“) für (Service-)Innovationen und die Einbindung der Mitarbeiter und Kunden in den Innovationsprozess eine große Rolle.

Schwerpunkte der empirischen Forschungsprojekte liegen im Gesundheitswesen und der Energiewirtschaft. In den Lehrveranstaltungen zu den Themen Technologie-, Innovations- und Projektmanagement verknüpft der Lehrstuhl die Inhalte der Forschungsprojekte mit praxisrelevanten Fragestellungen und unterstützt den Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen.

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Fachhochschule Kiel


Die Fachhochschule Kiel hat ihren Heimathafen hoch im Norden, im Land zwischen den Meeren. Aber nicht nur „Nordlichter“ tummeln sich auf unserem Campus – Menschen mit ganz unterschiedlichen nationalen und internationalen Wurzeln haben in unserem Hafen festgemacht. Wir lieben und leben diese Vielfalt – immer im persönlichen Dialog mit unseren knapp 8.000 Studierenden und Partnern.

Der Fachbereich Wirtschaft mit rund 2000 Studierenden und 36 Professorinnen und Professoren vereint attraktive Vielfalt mit individueller Betreuung und ist zudem anwendungsorientiert und international ausgerichtet.

Praxisnähe, Anwendung von Wissen in Projekten und moderne Lernmethoden zeichnen das Studium an der FH Kiel aus. Ein Angebot, das diese drei Aspekte ideal kombiniert, ist die Digital Challenge, an der sich der Fachbereich Wirtschaft der FH Kiel über ein Engagement von Prof. Doris Weßels und Prof. Jens Langholz beteiligt.

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Hochschule Flensburg


Die Hochschule Flensburg ist die nördlichste Fachhochschule Deutschlands und eine der renommiertesten Einrichtungen der regionalen Fachkräfteausbildung. Zurzeit studieren hier 4.000 junge Frauen und Männer, der Anteil weiblicher Studierender liegt bei rund 25 Prozent. Das Studienangebot umfasst 10 Bachelor- und 8 Masterstudiengänge.

Neben „Klassikern“ wie Betriebswirtschaft und Maschinenbau lehren mehr als 80 Professoren und Professorinnen praxisnah die aktuellsten Entwicklungen in der Lebensmitteltechnologie, produzieren Animationsfilme, vermitteln, wie man die perfekte Betriebsanleitung verständlich formuliert und übersetzt.

Der Campus Flensburg weist mit dem Dr. Werner Jackstädt-Zentrum zudem eine starke Gründerszene inkl. Beratungs- und Betreuungsangeboten auf (mehr als 50 studentische Existenzgründungen im Jahr).

Mit einer hohen Drittmittelquote ist die Hochschule Flensburg eine der forschungsstärksten (Fach)-Hochschulen in Schleswig-Holstein (2017: 4 Millionen Euro). Studierende und Lehrende profitieren dabei von (Wissens)-Austausch mit Praktiker*innen. Als einzige Hochschule in Schleswig-Holstein ist die Hochschule Flensburg in das Förderprogramm „Innovative Hochschule“ des Bundes aufgenommen worden. An der Hochschule Flensburg ist Prof. Dr. Dirk Müller, Professor für Innovationsmanagement, aus dem Fachbereich Wirtschaft der Ansprechpartner für die Digital Challenge.

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Europa-Universität Flensburg


Die EUF zählt mit 5.000 Studierenden und rund 400 Beschäftigten zu den kleineren deutschen Universitäten. Die Bezeichnung „Europa-Universität“ trägt sowohl dem besonderen Standort der Hochschule in der deutsch-dänischen Grenzregion Rechnung als auch dem Anspruch der Universität, in ihren Studiengängen eine Generation auszubilden, die Europa versteht, lebt und aktiv fortentwickelt.

Die EUF verfolgt eine kontinuierliche internationale Ausrichtung und pflegt derzeit Kooperationen mit über 80 Partneruniversitäten in 34 Ländern. Die fachlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Lehrerinnen- und Lehrerbildung sowie dem internationalen Management.

Die Forschung an der Europa-Universität Flensburg konzentriert sich auf die Schwerpunkte Bildung, Wirtschaftswissenschaften, Umweltwissenschaften/Nachhaltige Entwicklung und interdisziplinäre Europawissenschaften. Eine Besonderheit ist die enge Kooperation mit der ebenfalls auf dem Campus ansässigen Hochschule Flensburg, etwa in den Bereichen Energie- und Umweltmanagement, Medienwissenschaften sowie Entrepreneurship. Mit Letzterem beschäftigt sich das Dr. Werner Jackstädt Zentrum für Unternehmertum und Mittelstand, an dem Dr. Tanja Reimer, Ansprechpartnerin für die Digital Challenge an der EUF, organisatorisch verankert ist.

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Universität zu Lübeck


1964 als medizinische Akademie gegründet, hat die Universität zu Lübeck in den ersten 50 Jahren ihres Bestehens ihr medizinisches Profil in Forschung und Lehre zu einer erfolgreichen Life-Science-Universität entwickelt. Seit 2015 ist sie Stiftungsuniversität und knüpft damit an die über Jahrhunderte gewachsene und bedeutende Stiftungskultur der Hansestadt Lübeck an. Mit ihren eng vernetzten Forschungsfeldern auf den Gebieten der Medizin, Naturwissenschaft, Informatik und Technik fühlt sich die Universität zu Lübeck in besonderer Weise der gesellschaftlichen Aufgabe verpflichtet, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zum medizinischen Fortschritt, zur Gesundheit und Heilung von Krankheiten sowie zu einem gerechten und friedvollen Zusammenleben der Menschen beizutragen. In ihrer forschungsbasierten, praxisnahen Lehre folgt sie einer umfassenden Bildungsidee und bildet Persönlichkeiten aus, die bereit sind, ihr Wissen in den Dienst der Gesellschaft zu stellen und Verantwortung zu übernehmen.

An der Schnittstelle von Medizin, Naturwissenschaft und Technik tragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität zu Lübeck in interdisziplinärer Zusammenarbeit durch Entwicklung neuer Technologien und Behandlungsformen zum gesellschaftlichen Fortschritt bei. Ziel ist eine moderne Medizin und Technikentwicklung, die den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen und seiner selbstbestimmten Verantwortung für die eigene Gesundheit in den Mittelpunkt stellt.

Die Universität zu Lübeck versteht sich als Impulsgeberin und möchte mit ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen einen nachhaltigen Beitrag zu der Entwicklung von Stadt und Region leisten. Sie sucht dazu aktiv den Austausch und die Kooperation mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Stiftungen und der allgemeinen Öffentlichkeit. Sie ist offen für gesellschaftliche Veränderungen und passt ihre Strategien und Maßnahmen auf der Basis ihrer Werte kontinuierlich an. Die Universität zu Lübeck versteht sich als ein aktiver Teil der Bürgergesellschaft in einer traditionsreichen Hanse- und Wissenschaftsstadt.

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